Was ist der KI-Resistenz-Check?
Der KI-Resistenz-Check ist ein kostenloser KI Gefährdung Test. Er hilft dir einzuschätzen, wie stark dein Beruf durch Automatisierung, generative KI und standardisierbare Prozesse unter Druck geraten könnte.
FAQ
Hier findest du klare Antworten auf typische Fragen rund um Automatisierung, Jobrisiko und die Frage, ob dein Beruf durch KI gefährdet sein könnte.
Der KI-Resistenz-Check ist ein kostenloser KI Gefährdung Test. Er hilft dir einzuschätzen, wie stark dein Beruf durch Automatisierung, generative KI und standardisierbare Prozesse unter Druck geraten könnte.
Der Test basiert auf 19 Fragen. Acht Fragen bewerten die Automatisierbarkeit deiner Tätigkeit, fünf Fragen erfassen deine persönliche Unsicherheit im Umgang mit KI und sechs Fragen ordnen dein Arbeitsprofil ein.
Nicht automatisch. Ein hoher Score bedeutet eher, dass Teile deiner Arbeit gut digitalisierbar oder standardisierbar sind. Das heißt nicht, dass dein Beruf komplett verschwindet. Häufig verändern sich Aufgaben, Tools und Anforderungen statt des gesamten Jobs.
Der Test ist eine transparente Heuristik und keine medizinische oder akademisch validierte Diagnose. Er kombiniert bekannte Risikofaktoren wie Repetitivität, Standardisierung, Datenlastigkeit, soziale Interaktion und Kreativanteil zu einer verständlichen Orientierung.
Für Angestellte, Selbstständige, Freiberufler, Berufseinsteiger und Menschen in beruflicher Neuorientierung. Besonders hilfreich ist er für alle, die sich fragen: Ist mein Job durch KI gefährdet oder wie kann ich mich sinnvoll weiterentwickeln?
Berufe mit hohem Anteil an wiederholbaren, digitalen und regelbasierten Aufgaben gelten meist als stärker exponiert. Dazu zählen oft Teile aus Buchhaltung, Übersetzung, Dokumentation, Support oder administrativen Tätigkeiten. Gleichzeitig entstehen in fast allen Bereichen neue Rollen mit KI-Bezug.
Tätigkeiten mit hoher sozialer Verantwortung, komplexem situativem Urteil, physischer Präsenz oder originärer Kreativität sind in der Regel robuster. Pflege, Führung, Verhandlung, Handwerk vor Ort oder interdisziplinäre Problemlösung bleiben schwer vollständig zu automatisieren.
Weil Wahrnehmung und Handlungsfähigkeit zusammenhängen. Zwei Menschen mit ähnlichem Jobrisiko reagieren sehr unterschiedlich auf KI. Die Kombination aus Risiko und Unsicherheit zeigt, ob eher Aufklärung, Qualifizierung oder aktives Umpositionieren sinnvoll ist.
Ja. In vielen Berufen sinkt das Risiko, wenn du KI als Werkzeug nutzt statt sie zu ignorieren. Wer Prozesse versteht, Ergebnisse prüft, Kundenkontext einordnet oder Qualität verantwortet, wird oft wertvoller, nicht austauschbarer.
Sinnvoll ist eine Wiederholung alle sechs bis zwölf Monate oder nach größeren Veränderungen im Job, etwa bei neuen Tools, geänderten Aufgaben oder einem Branchenwechsel. KI entwickelt sich schnell, deshalb ist ein regelmäßiger Reality-Check hilfreich.
Nutze das Ergebnis als Startpunkt. Schau dir die Methodik an, prüfe passende Berufsseiten, identifiziere automatisierbare Aufgaben in deinem Alltag und überlege, welche menschlichen Stärken du ausbauen willst. Genau dafür ist der Test gedacht.
Nein. Der KI-Resistenz-Check ersetzt keine individuelle Karriereberatung, Weiterbildungsempfehlung oder Personalentscheidung. Er liefert eine strukturierte Orientierung, damit du bessere nächste Schritte planen kannst.